Kaufentscheidung und Konversion

Dem Kauf einer Sache geht eine Entscheidung voraus, ein innerer Kampf um Verzicht oder Konsum. Emotion gegen Vernunft, Sehnsucht gegen Nüchternheit. Ob wir unser gutes Geld für ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgeben, hängt von dem Ausgang unserer Gedanken und Überlegungen ab. Überwiegen für uns die Vorteile einer Investition, treffen wir die Kaufentscheidung.

Doch während der Kaufverzicht eine sichere Angelegenheit ist und das beruhigende Gefühl eines unangetasteten Budgets verspricht, ist ein Kauf eine risikoreiche Angelegenheit. Der Betreiber eines Onlineshops muss daher alle Register ziehen, um Kaufängste zu nehmen und den Gegenwert seines  Angebots zu erhöhten.

Doch dazu muss er wissen, wie ein typischer Kaufentscheidungsprozess abläuft.

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Verkaufen auf Amazon – Pro und Kontra

Über Amazon wird ein Viertel des gesamten deutschen Online-Handels abgewickelt. Da liegt es auf der Hand, dass sich jeder Online-Händler irgendwann mit der Frage auseinandersetzt, ob sich das Verkaufen auf Amazon für ihn lohnt.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Präsenz auf Amazon? Welche Services werden Verkäufern mit Amazon Marketplace geboten? Und vor allen Dingen: zahlt sich das Engagement auch langfristig aus?

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Finanzspritzen für Gründer

Existenzgründer hören oft, dass sie sich nach Geschäftsstart auf eine lange Durststrecke einstellen müssen. Bis ertragreiche Aufträge an Land gezogen werden und die ersten Rechnungen beglichen sind, vergeht Zeit – bisweilen viel Zeit. Dennoch muss der Gründer den laufenden Geschäftsbetrieb und die Lebenshaltungskosten vom ersten Tag an finanzieren. Und die Liquidität hat oberste Priorität.

Da liegt der Gedanke an einen Bankkredit nahe. Leider sind deutsche Geldinstitute äußerst risikoscheu, wenn es darum geht, jungen Unternehmen Kredite zu gewähren. Doch es gibt interessante neue Alternativen. (mehr …)

Onlinehandel und Preisgestaltung

Über vielleicht keinen Aspekt grübelt ein Onlineshop-Betreiber so lange wie über die Verkaufspreise seiner Artikel. Jeder Online-Händler würde gern einen möglichst hohen Preis für seine Angebote durchsetzen, doch die Angst vor der lauernden Konkurrenz und der Macht des Kunden lässt das Pendel meist in die andere Richtung schwingen. Der Kunde hält sein Portemonnaie gut fest und ein niedriger Preis senkt die Kaufbarriere. So wird aus einem lauwarm Interessierten oft ein Neukunde, und ein Neukunde ist immer eine Option auf einen treuen Bestandskunden.

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Hat Online-Marketing noch Zukunft?

In den letzten 15 Jahren hat das Online-Marketing einen gewaltigen Auftrieb erfahren. Das war keineswegs so vorauszusehen. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 ging die Werbeindustrie zu den neuen Online-Medien erst einmal wieder auf Distanz. Dennoch war der digitale Umschwung nicht aufzuhalten. Man hatte verstanden – und man hatte im zweiten Anlauf Erfolg. Was aber wurde anders gemacht?

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Alles nur geklaut? Kopieren heißt Kapieren

Wer sich als Fensterputzer oder Hundesitter betätigt, bildet im Grunde das Geschäftsmodell anderer nach. Zahlreiche Menschen boten schon vor ihm diese Dienste an. Dennoch käme niemand auf die Idee, der Nachhilfelehrerin oder dem Taxiunternehmer das Klauen einer Geschäftsidee zu unterstellen.

Anders verhält es sich bei Unternehmen, die eine innovative Geschäftsidee nachbauen und nahezu eins zu eins kopieren. (mehr …)

Einkaufen in China – Der Leitfaden für alle Onlinehändler

Wer sich im Onlinehandel betätigt, muss sich um günstige Einkaufspreise bemühen. Große Handelshäuser beziehen daher schon seit langem einen wesentlichen Anteil Ihres Sortiments aus Fernost, und hier insbesondere aus China. Doch erst seit relativ kurzer Zeit haben auch kleinere Onlinehändler mit geringem Umsatzvolumen die Möglichkeit, auf das vielseitige Produktportfolio chinesischer Anbieter zuzugreifen und den Einkauf über eine sichere Plattform abzuwickeln. (mehr …)

Warum ein Businessplan das Scheitern plant und was ein Startup wirklich braucht

Wer die Selbständigkeit plant, wird sich meist intensiv mit der richtigen Geschäftsidee beschäftigen. Durch eigene Voraussetzungen, Fähigkeiten und Neigungen wird das Tätigkeitsfeld eingegrenzt. Die Konkurrenz ist allgegenwärtig, und daher wird man sich durch besondere Merkmale und Angebote von seinen Wettbewerbern abheben wollen. Die zunächst vage Idee nimmt Formen an; und um sie herauszukristallisieren und zu konkretisieren, fixiert man alles in einer Executive Summary. Und schließlich arbeiten die Gründer einen detaillierten Businessplan aus. Die IHK will es so, die Bank will es so, alle wollen es so. Und doch ist dieser Schritt ein fataler Fehler, der zum Scheitern der jungen Unternehmung führen kann. (mehr …)

Zalando – die Erfolgsstrategie eines Schreihalses

Zalando ist noch ein relativ junges E-Commerce-Unternehmen und doch schon einer der führenden europäischen Onlineshops im Bekleidungssegment. Angefangen hat das Berliner Start-up vor vier Jahren mit dem Online-Vertrieb von Schuhen. Dieser Artikel galt über viele Jahre hinweg als eher problematisches Produkt im Distanzhandel. Die etablierte Konkurrenz wie der Otto-Versand hielt ihr Schuh-Sortiment daher stets überschaubar und legte den Schwerpunkt auf Bekleidung und Accessoires. Die Gründer von Zalando erkannten die Nische und besetzten sie mit Erfolg. Jetzt recherchierte das Magazin  internethandel.de in seiner neuesten Ausgabe Zalandos Erfolgsgeheimnis. (mehr …)

Die besten Shop-Plattformen für Onlinehändler

Viele frisch gestartete Onlineshop-Betreiber klagen über zu wenig Besucher und ausbleibende Umsätze. Jedem Online-Händler sollte indes klar sein, dass seine Produkte vermutlich auch von bereits etablierten Konkurrenten im Netz angeboten werden. Und als leicht zu übersehender Neuling auf dem riesigen Online-Marktplatz World-Wide-Web muss der Anbieter erst einmal Vertrauen in die eigene Person und sein Geschäft herstellen. Ein neuer Shopbetreiber stellt seinen Kunden in der Regel gleich mehrere Kaufbarrieren in den Weg: (mehr …)